05.09.2020
Chapeau, Thibault!
Thibault Philippaerts siegt im NetAachen-Preis
Den reiterlichen Nachwuchs fördern – das ist ein Riesenanliegen des CHIO Aachen-Veranstalters Aachen-Laurensberger Rennverein. Sichtbares Zeichen beim „Aachen International Jumping" ist der NetAachen-Preis für Junge Reiter. Am Samstag trug sich ein großer (Nach-) Name in die Siegerliste ein.
Thibault Philippaerts kommt aus einer, wenn nicht DER Reiterfamilie Belgiens. Vater Ludo war hocherfolgreich als Springreiter, Mutter Veronique ist eine ausgezeichnete Dressurreiterin, seine Brüder Anthony, Nicola und Olivier sind ebenfalls im Springsattel unterwegs, wobei die Zwillinge Olivier und Nicola längst Weltklasse sind – mit zahlreichen Starts auch beim CHIO Aachen. Wie gut Thibault inzwischen ist, stellte er am Samstag beim NetAachen-Preis unter Beweis. Mit Juvente van de Kakebeek siegte er vor dem zum Auftakt noch erfolgreichen Dieter Vermeiren – belgischer Doppelsieg bei den Jungen Reitern. Deutschlands Alia Knack wurde Dritte – mit gerade einmal 17 Jahren. Und Anthony, Nesthäkchen der Philippaerts? Wurde Neunter, ebenfalls mit einer fehlerfreien Runde. Bei dieser Familie war es kein Wunder, dass Thibaults Blick schon ein bisschen in die Zukunft ging: „Natürlich ist es ein Traum, eines Tages drüben im Hauptstadion auf Gras zu reiten.“

Dem Sieger gratulieren NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider (rechts) und ALRV-Vizepräsident Baron Wolf von Buchholtz. Foto: Aachen International Jumping/ Arnd Bronkhorst
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Thibault Philippaerts gewinnt den NetAachen-Preis
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